Die Geschichte des Schützenvereins im Wandel der Zeit

Der Beginn
Die Schießstätte als gesellschaftlicher Mittelpunkt
Die Schließung der Schießstätte
Der Schützenverein sorgt für die Sicherheit der Bürger der Stadt Krems
Der neue Schießstand
Der Verein heute


 

Der Beginn - (Zur Übersicht)

Die Geschichte unseres Schützenvereins ist über lange Wegstrecken mit der Geschichte unserer Stadt (Anm.: der Stadt Krems) verknüpft. Das Territorium, das heute ungefähr dem Land Niederösterreich entspricht, war aufgrund seiner exponierten Lage innerhalb des Reiches ständig von Einfällen feindlicher Nachbarn bedroht. Und hier war es vor allem wieder die Stadt Krems, auf die sich wegen der strategisch günstigen Lage am Strom das Hauptaugenmerk der Aggressoren richtete.

Die Notwendigkeit einer Ständigen Abwehrbereitschaft fast das ganze Mittelalter hindurch hat die Entstehung des Schützenwesens in unserer Stadt natürlich sehr begünstigt. Unter Kaiser Friedrich III. (1440-1493) bildete sich eine Schützengilde, die in dem noch aufliegendem "Rathsprotokoll 1507" erwähnt wird. Die Gilde umfasste Schützen der Schwesternstädte Krems und Stein.

Die erste Schießstätte dürfte wohl eine sogenannte Vogelwiese gewesen sein, deren Lage nicht mehr exakt bestimmbar ist. Die Bezeichnung "Vogelwiese" ist noch ein Relikt aus der Zeit, in der die Armbrust die bedeutendste Fernwaffe war. Die Ratsprotokolle vom 6. Juni 1561 gelegen die Bitte der Schützen um eine Verlegung der Schießstätte. Der Rat entschied sich für einen Platz vor dem Steiner Tor, nahe nahe des Verbindungsweges zwischen Krems und Stein. Als im Jahre 1614 die Kapuziner in unmittelbarer Nähe der Schießstätte ein Kloster einrichteten, begann eine über mehrere Jahre dauernde Auseinandersetzung mit den Gemeindevertretern. Erst als sich die Kapuziner mit ihren Klagen an den Kaiser wandten, wurde eine Verlegung beschlossen.

Unverständlich erscheint, warum der neue Schießplatz wieder in unmittelbarer Nähe des Klosters entstand. Die südliche Abgrenzung dürfte ungefähr dem heutigen Verlauf der Ringstraße entsprechen. Die Gründe sind heute nicht mehr einsichtig rekonstruierbar, doch einigte man sich darauf:

"...daß unter wehrenden Gottesdienst bey den P. P. Capucinern nicht auf Scheiben geschossen werden solle" (Muzik, S. 72)

Die große Bedeutung, die die Schützen für die Verteidigung der Stadt hatten, lässt sich aus den Ratsprotokollen, besonders die des 16. und 17. Jahrhunderts, deutlich erkennen. Immer wieder werden die Schützenmeister aufgefordert, darauf zu achten, dass die Bürger ihrer Pflicht nachkämen. Manchmal musste die Stadtverwaltung auch Zwangsmaßnahmen anwenden. Betroffen davon waren die Jungbürger und männlichen Personen, die die Absicht hatten, sich im Stadtgebiet niederzulassen. So heißt es in einem Ratsbeschluss aus dem Jahre 1615:

"Beeden Rathiennern ist hiermit auferlegt, daß sie den Jungen burgern alles Ernstes Einsagen, daß Sie sich khonfftig an den Feyr oder sonnst gewehnnlichen Schießtägen auf die orndlich Schießstatt verfüegen und sich daselbst Zum Schüessen exerciern thuen." (Muzik, S. 15)

Eine Körperschaft wie eine Schützengilde kann natürlich nicht ohne Regeln bestehen. Die ältesten Richtlinien und Satzungen sind in einem Beiblatt des Ladschreibens von 1561 nachweisbar, mit dem die Kremser zu einem großen Freischießen einluden.

Die älteste zur Gänze erhaltene Schützenordnung stammt aus dem Jahre 1574. Die Satzung besteht aus 37 Punkten und regelte den gesamten Schießbetrieb. Selbst die Anschlagsart war bis ins Detail vorgeschrieben:

"...Unnd mit freyem Armb schiessen, Also das Er den Ellpogen Auf die Hifft noch khain seitten nicht Aufsetzte, soll auch der Pichsenschaft die Achsel, (...) weder Ahn Khlaider, Mandl noch Rockhn nit Berüeren." (Muzik, S. 24)

 

Die Schießstätte als gesellschaftlicher Mittelpunkt - (Zur Übersicht)

Die Schießstätten waren schon seit alters her Mittelpunkt eines regen gesellschaftlichen Lebens, denn mit dem Schützenhaus stand der Stadt ein Gebäude zur Verfügung, in dem auch größere Veranstaltungen abgehalten werden konnten. Ein wesentlicher gesellschaftlicher Aspekt war auch, dass die Stadtverwaltung Glücksspiele wie Wetten, den Glückshafen und verschiedene Kartenspiele sowie drei Kegelbahn an das Areal des Schießplatzes banden und dem Schützenmeister die Aufsicht darüber zusprachen. Damit sorgte die Stadt, die ja die Schützen immer wieder mit Geldzuwendungen unterstützte, indirekt für die Aufbesserung der Einnahmen.

In den Ratsprotokollen des 16. Jahrhunderts ist die Bewilligung zum Betreiben einer Kegelbahn mehrmals belegt. Dabei war der Rat stets darauf bedacht, über die guten Sitten zu wachen, sodass mit jeder Bewilligung auch immer eine Ermahnung verbunden war:

"...daß darbei alle Gottelesterung, Fluchen und andere untzimbliche verbotenen Leichtfertigkeit - ab- und eingestellt werde,... (Muzik, S. 100)

Das Recht, Kegelbahnen zu betreiben, wurde erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts freigegeben; bis dahin war es ein Privileg der Schießstätte.

Im 18. Jahrhundert wurde die Schießstätte mehrmals durch Eisstöße zerstört. Hier war es immer wieder die Stadtverwaltung, die sich für die Wiederherstellung und Instandhaltung einsetzte. Um weiteren Zerstörungen vorzubeugen wurde ein Damm aufgeschüttet.

Am Beginn des 19. Jahrhunderts ergaben sich neue Probleme. Die zunehmende Bautätigkeit, das Anwachsen der Bevölkerung und nicht zuletzt die stärkere Frequentierung des Verbindungsweges zwischen den beiden Städten machen strengere Sicherheitsvorkehrungen notwendig. Auch einzelne kleinere Unfälle dürften zu dem nun verstärkten Sicherheitsdenken geführt haben. Aktenkundig ist ein Zwischenfall aus dem Jahre 1797, bei dem eine Kugel in die Mauer des Brauhauses eingeschlagen hat. Ein ähnlicher Vorfall wurde rund fünfzig Jahre später der Grund für die Schließung des Schießplatzes sein.

Das Kreisamt reagiert auf diese Vorfälle und erlässt im Jahre 1809 folgende Verfügung: dass sie (die Schützengilde) die nördliche Umfriedungsmauer

"nach der ganzen länge wenigstens um einen Schuh bei sonstiger strenger und unnachsichtlich Ahndung und zwar dergestalt erhöhen lasse, daß auch der größte Mann darüber wegzusehen nicht im Stande seye." (Muzik, S. 81)

Von der gesamten Anlage war nur das Schießstattgebäude Besitz der Schützengilde, das Areal selbst gehörte dem Kammeramte Krems. Aus Gründen, die nicht mehr belegbar sind, wurde das Schießstattgebäude am 26. Juni 1839 um 250 Gulden an die Stadt verkauft.

In der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts erreichte die Schützengilde ihren absoluten Tiefststand, was die Anzahl der Mitglieder betrifft. Im Jahre 1848, dem Revolutionsjahr, gehörten nur mehr drei Personen dem Schützenverein an. Es hat sicher die politisch schwierige Zeit des Vormärz dazu beigetragen, von solch "gefährlichem und verdächtigem" Sport Abstand zu nehmen. Dazu kommt noch eine allgemeine Entwaffnung, die sich damals aber nur auf die Stadtgebiete erstreckte. Die Schießübungen mussten nach Senftenberg verlegt werden; die Landesbevölkerung erschien den Behörden weniger "gefährlich".

 

Die Schließung der Schießstätte - (Zur Übersicht)

Mit der Wiederherstellung der politischen Ordnung konnte der Schießbetrieb wieder aufgenommen werden. Ein Vorfall, der dem des Jahres 1797 ähnlich war, erregte die Gemüter der Bürger und führte zur endgültigen Schließung des Schießplatzes. Eine Kugel hatte neben einem Finanzbeamten in die Erde geschlagen, und die folgenden Untersuchungen kamen zu dem Ergebnis, dass es nicht mehr verantwortbar sei, auf diesem Gelände eine Schießstätte zu betreiben.

Mit Dekret vom 19. 8. 1853 wurde die Schießstätte offiziell stillgelegt.

Bis zur Errichtung eines neuen Schießstandes im Alauntal, der aber Zeit seines Bestehens nur als Notbehelf betrachtet werden konnte, hatten die Kremser Schützen Gelegenheit, auf den Anlagen der Langenloiser Schützen zu schießen.

Im Sommer des Jahres 1855 forderte die k.k. Behörde die Schützengesellschaft auf, eine Gründungsurkunde vorzulegen. Da dies nicht möglich war, wurde die Schützengesellschaft aufgelöst und ihre Neukonstituierung von der Bewilligung durch die Statthalterei abhängig gemacht.

Die Stadtverwaltung bewilligte die Gründung des Vereins mit der Bezeichnung "Bürgerlicher Schützenverein".

Als in den folgenden Jahren das Interesse am Schießsport stark anstieg, suchte man nach einem geeigneten Grundstück für die Errichtung einer neuen Schießstätte. Die Stadtverwaltung überließ dem Schützenverein als Bauplatz den ehemaligen Graben nächst dem Pulverturm.

Der Vertrag, der Besitzverhältnisse regelte, bestimmte, dass die Bürgerschaft der Stadt Krems der Bürgerlichen Schützengesellschaft die Schießstätte zu Schieß- und Festzwecken und zur ausschließlichen Nutznießung unentgeltlich überlässt.

Als die Schießstätte am 16. Mai 1864 feierlich eröffnet wurde, bedeutete dies auch einen Wendepunkt in der Geschichte des Schützenvereins.

 

Der Schützenverein sorgt für die Sicherheit der Bürger der Stadt Krems - (Zur Übersicht)

Noch einmal sollte der Verein Gelegenheit bekommen, für die Sicherheit der Stadt zu sorgen.

Die verheerende Niederlage von Königgrätz (1866) hatte den Abzug der Garnison zur Folge.

Am 18. Juli 1866 erließ Bürgermeister Dinstl folgenden Aufruf an den Schützenverein:

"Es stellt sich die Nothwendigkeit heraus, daß bei einer allfällig im Strafhause ausgebrochenen Revolte die waffenfähigen Bürger, Schützen, Turner und Feuerwehrmänner über das mit der Trommel gegebene Alarmzeichen schnell die im Rathause befindlichen Gewehre abholen und ins Strafhaus zu Hilfe eilen und sich dort dem Commando des Herrn Grünberger unterstellen." (Muzik, S. 20)

Ab dem Zeitpunkt der "Neugründung" sind es die Honoratioren der Stadt, die die Geschicke des Vereins lenken. Der gesellschaftliche Stellenwert spiegelt sich in den Berichten der Lokalpresse wieder. Vor allem für die Jahre 1895 - 1914 bieten die Ausgaben der "Niederösterreichischen Presse" eine reiche Quelle.

Um die Jahrhundertwende wird die Benützung der Schießstätte untersagt; der Grund dafür ist die Stadterweiterung. Als "Ausweich-Areal" dient das Gelände des ehemaligen Ziegelofens. "NÖ-Presse" vom 8. und 22. 4. 1905.

Die Saison begann erst Ende April oder Anfang Mai; den Winter über musste man sich mit dem Kapselschießen im Brauhof begnügen.

Beim Eröffnungsschießen für die Saison 1905 klagten die Schützen über die "erbärmlichen Raumverhältnisse der provisorischen Schießstätte". "NÖ-Presse" vom 29. 4. 1905, S. 10 (Nr. 17).

Der neue Schießstand - (Zur Übersicht)

Um den Neubau einer neuen Schießstätte zu finanzieren, führte der Verein die "Kremser-Schützen-Lotterie" durch, bei der 100.000 Lose zu einer Krone ausgegeben wurden.

1908 wird die neue Schießstätte feierlich eröffnet; ein Jahr später ist sie "vollständig ausgebaut".

Es standen den Schützen 10 Stände für Punkt-, Kreis- und Armeescheiben zur Verfügung. Zur Erinnerung an die Eröffnung der neuen Schießstätte wurde von dem Maler Konopa eine Festscheibe mit dem Titel "Die Schützengilde verteidigt Krems gegen die Schweden" geschaffen.

Der bürgerliche Schützenverein Krems hat nichts mehr mit der Schützengilde zu tun, deren Aufgabe die Verteidigung der Stadt war. Die Nähe zur Landesverteidigung und zum Militär bleibt aber bis zum Ende des 2. Weltkrieges bestehen. Die Einrichtung einer Jungschützenschule sollte auf den Dienst in der Armee vorbereiten.

So heißt es im Geleit des "Vademecums für Absolventen von Jungschützenschulen":

Zum Geleit

Die Arbeit des Jungschützen ist als Schulung zur Vorbereitung für seine gesetzlich normierte Dienstzeit aufzufassen. Der junge Mann soll hiedurch an moralischer Tüchtigkeit, physischer Leistungsfähigkeit und an Geschicklichkeit in den einzelnen Lade- und Feuergriffen lernen, um sich seinerzeit, während der aktiven Dienstzeit, leichter zu arbeiten. Ein Mann der eine Jungschützenschule absolviert hat, wird die schwerste Zeit des jungen Soldaten, die Rekrutenausbildung, spielend bewältigen, da er mit der Hauptsache, dem Hantieren seiner Waffe, dem Gewehre, bereits vertraut ist.

Im Jahre 1921 wurden die Vereinssatzungen auf einen "modernen" Stand gebracht. Hieß es in den Satzungen vom 2. September 1862 noch im § 2:

"Als Schütze kann aufgenommen werden jeder, der das 22. Lebensjahr zurückgelegt hat, selbständig, von unbescholtenem rufe ist und nicht vom Tag- oder Wochenlohne lebt."

So konnte 1921 jeder Mitglied werden, der "unbescholten war und über eine gesicherte Lebensstellung verfügte".

Für die Zwischenkriegszeit gibt es kaum Belege über die Vereinstätigkeit. Die Presseberichte beschränken sich auf Mitteilungen über Jahreshauptversammlungen und die Ehrung verdienter Mitglieder. Belege und Dokumente des Vereins wurden in der Besatzungszeit weitgehend vernichtet.

1940 schließt sich der Schützenverein "Krems-Weinzierl" unter Übergabe seines Vermögens als "gleichwertiger Partner" dem Schützenverein Krems an.

Das Ende des 2. Weltkrieges unterbrach die traditionsreiche Geschichte unseres Vereins. Die 10 Jahre russische Besatzung setzten der Schießstätte arg zu. Die vorhandenen Schießstände wurden demontiert und verbrannt. Als Brennholz dienten auch 60 der wertvollsten Schützenscheiben. Ein Teil der Scheiben konnte gerettet werden; man übergab sie dem Museum der Stadt.

Schon ein Jahr nach dem Abzug der Besatzungsmacht war die Schießstätte wieder teilweise instandgesetzt, und schon 1957 konnte im Rahmen der Landesausstellung zu einem großen Jubiläums- und Festschießen geladen werden, an dem Schützen aus allen Bundesländern teilnahmen.

 

Der Verein heute - (Zur Übersicht)

Heute präsentiert sich unser Verein als moderner Verein.

Das Grundstück des Vereins umfasst 21.312 m² in der Nähe der Altstadt. Das Gelände ist aufgrund seiner günstigen Lage und seinem Abschluss mit einer hohen Lößwand als natürliche Sicherheitsbarriere für den Schießbetrieb sehr gut geeignet. Auch in Bezug auf eventuelle Lärmbelästigung besteht mit den unmittelbaren Nachbarn bestes Einvernehmen. Denn würde der Verein absiedeln, so gäbe das Gelände wohl nur eine mögliche Nutzung: nämlich als Wohngebiet; das hieße Verkehrslärm zu jeder Tages- und Nachtzeit, von anderen Beeinträchtigungen der Lebensqualität abgesehen. Der Schützenverein ist jedoch nur während der sehr "eng" bemessenen Schießzeiten aktiv und außerhalb dieser Zeiten herrscht absolute Ruhe.

Auf diesem Areal befand sich bis Ende der 70er Jahre ein Tontaubenstand. Diese Schießdisziplin wurde wegen der Stadtnähe eingestellt. Auch ein 100-m-Stand befand sich hier mit drei Scheibenzuganlagen, der von der Jägerschaft betrieben wurde. Dieser Stand entsprach nicht mehr den Anforderungen an Sicherheit und Schallschutz.

Mit der Bauverhandlung vom 10. 4. 1986 wurde der Startschuss für einen neuen 100-m-Stand gegeben. Mit einer 15 m x 11 m großen Halle aus massivem Beton, die schalldämmend ausgekleidet wurde, wird dem heutigen Anforderungen des Schallschutzes Rechnung getragen. Es entstanden sechs Schießstände.

Im Obergeschoss ist eine Luftgewehrhalle mit zehn Ständen vorgesehen. Diese Disziplin kann dann ganzjährig ausgeführt werden.


Auszug aus
Festschrift des Schützenvereins Krems 1440
Eigentümer, Herausgeber und Verleger: Schützenverein Krems
Festschrift bearbeitet von Mag. Herbert Murth


Weitere Änderungen:

Auch die Aufnahmebedingungen wurden im Hinblick auf die seit einiger Zeit aktive Debatte über Waffenbesitz den aktuellen Gegebenheiten angepasst. So müssen Aufnahmewerber vor der Aufnahme in den Schützenverein im Rahmen einer Wartefrist ihr ernsthaftes Interesse am "Schießsport" glaubhaft machen.

Landesschützentag 2008

Anlässlich der Feierlichkeit zum 100jährigen Jubiläum der Eröffnung der neuen Schießstätte in Krems wurde am 18. Mai 2008 der Landesschützentag in Krems abgehalten.
An dieser Feier nahmen zahlreiche Ehrengäste und Funktionäre sowie Vertreter und Mitglieder der niederösterreichischen Schützenvereine teil.

Die Vereinsanlagen wie auch das Schützenhaus werden regelmäßig auf dem technisch aktuellen Stand gehalten. Damit ist es möglich, unseren aktiven Sportschützen eine Trainingsmöglichkeit unter modernen und einheitlichen Bedingungen zu bieten.

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